Es geht voran

Mit der Sanierung des Sportplatzes geht es weiter voran. Soviel das Erfreuliche.

Weniger erfreulich war die zweite Niederlage in Folge. Nachdem das Spiel aus der Vorwoche gegen Türk Füssen mit 0:2 verloren gegangen war, war auch gegen den TSV Buching nichts zu holen.  Gegen dezimierte Gastgeber fand der FCS nie so richtig ins Spiel und verlor mit 0:3. Trotz bester Chancen wollte einfach kein Tor gelingen, während die Buchinger auf tiefen Geläuf dreimal eiskalt verwerteten. Zu bedauern ist die Rote Karte von Marcel Zimmermann, der sich in der 72. Minute zu einer Schiedsrichterbeleidigung hinreißen ließ. Er wird dem FCS für ein Spiel fehlen.

Die nächsten Aufgaben stehen vor der Tür. Es gilt, schnell die Kurve zu bekommen, um das Saisonfinale noch mit dem einen oder anderen Sieg erfolgreich zu gestalten!!!
Ein Dorf, ein Verein, ein FCS

Sechs Kinder erhalten Brot des Lebens

Sechs Kinder sind diesmal in Sulzschneid zur Erstkommunion gegangen. In einer Prozession marschierten sie unter den Klängen der Musikkapelle mit ihren Angehörigen, Pfarrer und Ministranten zur Kirche. Im Gottesdienst sprach Pfarrer Sajimon Vargese davon, dass Leonie Wagner, Hanna Waldvogel, Simon Schmid, Luis Eurisch, Lara Baur und Vreni Glas-Modosch heute ein besonderes Brot empfangen. Ein Brot, das den Hunger des Lebens stillt, ein Brot für Herz und Seele, das sie hinführt zu Gott, ihnen ewiges Leben schenkt und ihnen zeigt, sie sind nicht allein. Gestaltet wurde der Gottesdienst in St. Pankratius vom Landjugendchor.

Nichts für schwache Nerven

Beim Gastspiel des FC Sulzschneid bei Türk Gücü Füssen ging es drunter und drüber. Auf beiden Seiten gab es je zwei Gelb-Rote Karten und insgesamt fielen zwei Tore – leider für Füssen. So unterlag der FCS 0:2.

Besser lief es für Sulzschneid II, das beim ASV Hirschzell II 1:0 gewann – zwar durch ein Eigentor (16.), aber das störte die Sulzschneider herzlich wenig.

Sieger lassen es sich schmecken

“Guten Appetit”: Die Sieger beim Er-und-Sie-Schießen dürfen es sich schmecken lassen. Für die beiden besten Pärchen gab es nämlich Präsentkörbe. Den Größten heimsten Lisa Barnsteiner und Matthias Paulsteiner ein. Sie kamen auf 103 Punkte. Mit 102 Punkten landeten Patricia Maile und Bernhard Hipp auf Platz zwei. Dritte wurde eine der beiden gleichgeschlechtlichen Kombinationen des Abends, Konrad Rauch und Andreas Filke, mit 96 Zählern, die sich aus der Zehntelwertung ergaben. Das heißt, es wurde nur das gezählt, was hinter dem Komma stand. Das wiederum sorgte für manche Überraschung, denn man brauchte auch etwas Glück. Markus Settele erreichte dabei 64 Punkte, Ulrike Schmid 58.

Insgesamt hatten 20 Paare an dem amüsanten Preisschießen teilgenommen, darunter auch erfreulich viele Jugendliche. Beim letzten Mal waren es nur halb soviel. Mit anderen Worten: Es wird eine Neuauflage geben. Ein gemütlicher Abend ist gewiss – und ein Preis für jedes Paar sowieso.

Keine Chance im Finalkampf

Aus der Traum: Die Sulzschneider Schützen haben den Kampf um die Teilnahme zur Aufstiegsrunde in die Bezirksliga verpasst und sind unter den vier Gruppenbesten der Gauoberliga Letzter geworden. Die Fahrkarte sicherte sich Eintracht Ebersbach I mit dem furiosen Ergebnis von 1537 Ringen. Mit Elena Schropp (389),  Alexandra Martin (386) und  Lukas Rauch (383) kamen gleich drei Schützen auf über 380 Ringe. Der Vierte, Markus Schropp, traf 379.

Die Kleintiroler erzielten 1494 Ringe. Petra Fischer kam auf 382, Arthur Reichhart auf 374, Markus Erhard auf 372 und Markus Settele auf 367 Ringe.

Kurz vor dem Wettkampf war der Modus geändert worden. Ursprünglich sollten je zwei Mannschaften im Halbfinale gegeneinander antreten, danach die beiden Besten im Finale. Weil das aber sehr lange gedauert hätte, einigte man sich darauf, dass alle vier Mannschaften gleichzeitig schießen und sich der Ringbeste für den Aufstiegskampf qualifiziert.

FC Sulzschneid siegt im Derby

DERBYSIEGER!!!

Der FCS gewinnt sein Derby gegen den TSV Lengenwang klar mit 3:0.

Bis zur Pause war es ein ausgeglichenes Spiel mit Großchancen auf beiden Seiten.
Die Torhüter standen in der ersten Halbzeit immer wieder im Mittelpunkt, ließen aber keinen Gegentreffer zu.
In der zweiten Hälfte ging dann das Toreschießen los. Nach einem Freistoß von Rauch staubte Heim frei im Fünfmeterraum ab. Lengenwang steckte nicht auf und versuchte es immer wieder, in Richtung Sulzschneider Tor zu kommen, aber die Gäste zeigten Leidenschaft und Kampfgeist und hielten sie bis auf 2-3 Distanzschüsse vom eigenen Gehäuse weg. Nachdem Teibtner im Strafraum gefoult wurde, war es wieder Mathias Heim, der den fälligen Strafstoß verwandelte. Den Schlusspunkt in einem tollen Kreisklassespiel setzte schließlich Franz Brugger mit einer tollen Einzelleistung!!!
Bedanken möchte sich der FCS noch bei den vielen Zuschauern aus Sulzschneid.
Danke für die Unterstützung bei diesem schweren Auswärtsspiel…..
Auf an die nächsten Aufgaben!!!!
Auf geht’s FCS

Neuer Vorsitzender beim Gartenbauverein

Der Gartenbauverein Sulzschneid hat einen neuen Vorsitzenden. Erwin Schreyer trat von diesem Amt zurück, Martin Fumian übernahm bei der Jahresversammlung im Vereinsheim. Hildegard Knestel (2. Vorsitzende), Rita Teibtner (Kassier), Sabine Kümmerle (Schriftführer), Claudia Fumian und Oswald Settele (Beisitzer) behielten ihre Ämter. Da Helene Eggensberger nach 33 Jahren aus dem Vorstand ausschied, wurde Erwin Schreyer als weiterer Beisitzer gewählt.
Es standen auch Ehrungen auf dem Programm. Erika Hummel erhielt für 40 Jahre Mitgliedschaft im Verein eine Ehrenurkunde. Meinrad Settele (40 Jahre) und Helene Eggensberger (33 Jahre) erhielten die Ehrennadel in Gold, Hildegard Knestel (28 Jahre) die Ehrennadel in Silber.
Zuvor hatte Xaver Dopfer einen Vortrag über “Hanf und Lein/ Schätze des Allgäus” gehalten. (skü)

Kreisvorsitzender Kaspar Rager (links) ehrte (ab 2. von links) Hildegard Knestel, Helene Eggensberger, Erika Hummel, Meinrad Settele, Erwin Schreyer. (c) Manfred Jocham
Kreisvorsitzender Kaspar Rager (links) ehrte (ab 2. von links) Hildegard Knestel, Helene Eggensberger, Erika Hummel, Meinrad Settele, Erwin Schreyer. (c) Manfred Jocham

Renovierte Orgel festlich gesegnet

Im Rahmen des Festgottesdienstes am Ostermontag wurde die renovierte Orgel in der Pfarrkirche St. Pankratius in Sulzschneid durch Pater Sajimon Vargese festlich gesegnet. Dazu gestaltete der Kirchenchor unter Leitung von Organist und Chorleiter Florian Steinacher unter anderem mit der “Deutschen Singmesse” von Anton Faist einen äußerst würdigen Gottesdienst.

Die im Jahr 1876 von Balthasar Pröbstl aus Füssen erbaute Orgel der Pfarrei Sulzschneid wurde von Febuar bis März grundlegend gereinigt und klanglich und technisch überholt. Dazu vergab die Kirchenstiftung den Auftrag an den Premer Orgelbauer Eduard Heißerer. Hauptgrund für die Renovierung war der starke Schimmelbefall in der Orgel, der nahezu alle Teile der Orgel befallen hatte. Dazu kam dann noch der Schmutz und die vielen toten Fliegen die sich seit der letzten Renovierung im Jahre 1985 angesammelt haben. Alle Pfeifen und Orgelbauteile wurden gründlich mit Alkohol gereinigt und mit einem schimmelvorbeugenden Mittel behandelt. Pünktlich zum Beginn der heiligen Woche am Palmsonntag konnte die Sulzschneider Orgel in ihrer ganzen klangfülle wieder erklingen.

Zur Orgelsegnung am Ostermontag wies Pater Sajimon Vargese auf die vielen Arbeitsstunden hin, die bei der Renovierung geleistet wurden und dankte für die vielen Spenden die für die Renovierung eingegangen sind. “Die Musik hat in der Liturgie einen hohen Stellenwert”, führte er weiter aus und dankte auch an dieser Stelle den vielen Musikgruppen und Chören der Pfarrei, die regelmäßig die Gottesdienste wertvoll bereichern. (fs)

FCS verliert Derby

Auf einem schwer zu bespielbaren, aber dennoch guten Rasen im Marktoberdorfer Stadion verlor der FCS gegen den SV Wald mit 0:1. Das Spiel, das eigentlich keinen Sieger verdient gehabt hätte, wurde in der 47. Minute durch einen Abwehrfehler entschieden.

 

Sportplatz soll saniert werden

In einer Vorstandssitzung des FCS wurde einstimmig beschlossen, dass der Verein seinen Platz saniert. Start der Sanierung ist voraussichtlich am 4. April. Damit geht für unseren Verein ein langersehnter Wunsch in Erfüllung, da der alte Platz doch mittlerweile in einem sehr schlechten Zustand war. Der Platz wurde vor ca. 30 Jahren zuletzt saniert. Die Entwässerung funktioniert nicht mehr, da Drainagen und Ringleitungen veraltet und teilweise kaputt sind. Das führt regelmäßig zu Pfützenbildungen und deshalb häufig zu Spielabsagen. Zudem ist in den letzten Jahren zu erkennen, dass der Platz an einigen Stellen nachgibt und Platzunebenheiten (Bodenwellen) entstehen. Damit auch weiterhin Sport und Gemeinschaft in Sulzschneid groß geschrieben werden kann, ist die Sanierung dringend notwendig. Aber das kostet Geld.
Spendenaufruf FC Sulzschneid