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Trotz sehr guter Leistung knapp gescheitert

Nach der deutlichen Niederlage im Hinkampf hat Sulzschneid 2 im Rückkampf gegen Rieder 2 eine ordentliche Schippe draufgelegt und ein fantastisches Ergebnis geschossen. Zu einem Sieg hat es allerdings sehr knapp nicht gereicht. Es hieß 1452:1459.
Ganz oben auf der Sulzschneider Ergebnisliste stand Martin Hintermayr mit 370 Ringen. Dicht dahinter lag Beatrice Reichhart mit 368. Auf 364 Ringe kam Markus Kümmerle. Laura Reichhart hat sich nach schwachem Start von Band zu Band gesteigert und am Ende 93 Ringe abgeliefert. In der Summe erzielte sie 350 Ringe.

Bittere Niederlage für Sulzschneid 2

Übermächtig war Rieder 2 beim Rundenwettkampf in der A-Klasse gegen Sulzschneid 2. Die Sulzschneider verloren mit 1428:1466. Die Ergebnisse der Riederer schwankten zwischen 372 und 361 Ringen. Bei Sulzschneid trafen Martin Hintermayr und Markus Kümmerle 364, Laura Reichart 359 und Beatrice Reichhart 341.

Osterschießen mit Preisen für alle

Die Kleintiroler Standschützen laden wie jedes Jahr alle die Lust haben zum Osterschießen ein. Die Wertung erfolgt auf eine Glücksscheibe. Es geht also nicht um die besten Schüsse. Jeder hat die Chance, auf einem vorderen Platz zu landen. Egal wie das Ergebnis ausfällt: Traditionell bekommt jeder Teilnehmer einen Preis. Geschossen wird an den Dienstagen 17. und 24. März jeweils ab 19.30 Uhr. Die Siegerehrung ist am Dienstag, 31. März. Die Schützen freuen sich über eine rege Teilnahme.

Klare Angelegenheit

Eine deutliche Niederlage kassierten die Sulzschneider Schützen. Bei den Burgstallern Lengenwang unterlagen sie mit 1424:1441. Dabei war Kerstin Streif mit 362 noch die Beste der Kleintiroler. Bei den Lengenwangern war es Laura Engelhard mit 376. Martin Hintermayer erzielte 357, Beatrice Reichhart 353 und Markus Kümmerle 352 Ringe.

Knapper Sieg mit hervorragendem Ergebnis

Das war ein Ergebnis, das vor Kurzem die erste Mannschaft nur hauchdünn übertrumpft hat. Sulzschneids zweite Vertretung hat jüngst beim Heimkampf in der A-Klasse regelrecht gezaubert und 1451 Ringe getroffen. Die reichten zum Sieg über Lengenwang 2, das auf 1446 kam. An dem Erfolg beteiligt waren Beatrice Reichhart mit 369 Ringen, Markus Kümmerle mit 364, Martin Hintermayr mit 361 und Laura Reichhart mit 357.

Keine Chance gegen Rettenbach

Ein bittere Niederlage kassierten die Sulzschneider Schützen in der Gauoberliga bei der ZSSG Rettenbach 1. Das Ergebnis von 1483:1453 war deutlich. Auch in den Duellen hatten die Sulzschneider keine Chance. Einzige Ausnahme: der Sieg von Markus Erhard mit 375:372. Ansonsten gab es nur Punktverluste. Bernhard Hipp unterlag 361:376, Arthur Reichhart 361:372 und Christian Rauch 356:363.

Im Rückkampf glückt der Sieg

In der Hinrunde knapp verloren, in der Rückrunde den Spieß umgedreht: Sulzschneid 2 hat zu Hause gegen Kemnat 1 mit 1433:1429 knapp gewonnen. Dabei lag das Sulzschneider Quartett ganz gut zusammen. Gegen Angela Maccarrone war mit 383 Ringen zwar erneut kein Kraut gewachsen, ansonsten aber lief es. Markus Kümmerle erzielte 364 Ringe, Martin Hintermayr 360, Beatrice Reichhart 357 und Laura Reichhart 352. Genug für zwei Punkte.

Ein bisschen fehlt dann doch

Die zweite Mannschaft der Sulzschneider Schützen ist nach ihrem Abstieg in die A-Klasse mit einer Niederlage gestartet. Bei Kemnat 1 verlor sie mit 1412:1426. Zwei Schützen des Gastgebers erzielten mehr als 360, Angela Maccarono sogar 369 Ringe. Beste Sulzschneiderin war Laura Reichhart mit 358 Ringen vor Markus Kümmerle mit 356, Martin Hintermayr mit 353 und Beatrice Reichhart mit 345.

Die Ringe retten den zweiten Punkt

Zum Glück lagen die Sulzschneider Schützen bei ihrem Rundenwettkampf in der Gauoberliga gegen St. Wendel Germaringen nach Ringen deutlich vorn (1481:1467). Denn nach den Duellen mussten sie um einen Punkt zittern. Da stand es noch 2:2.

Markus Erhard, sonst der konstanteste Schütze in der Mannschaft, traf zwar 377 Ringe und holte gegen Roland Waibl (372) den ersten Punkt. Allerdings hatte er Probleme in der dritten Serie und kam nach 96 und 96 auf für ihn nur 91 Ringe. Weil sein Kontrahent mit 88 begonnen hatte und sich Markus im vierten Durchgang mit 94 wieder gefangen hatte, war der Sieg nicht in Gefahr.

Das beste Ergebnis des Abends schoss Bernhard Hipp: 380 Ringe. Sein Gegenüber Stefan Dopfer hatte mit 357 keine Chance. Bernhard schoss 95 und 95 Ringe, rutschte dann etwas auf 93 Ringe ab und beendete mit 97 Ringen.

Arthur Reichhart gab mit 364:378 den Punkt an Florian Bertele ab.

Auf und ab ging es im letzten Duell zwischen Christian Rauch und Franziska Settele. Christian hatte nach der ersten Serie (91:90) einen Ring Vorsprung, lag nach der zweiten (89:91) einen Ring zurück, ebenso nach der dritten (89:89). In der vierten Runde glich er mit 91:90 auf 360:360 aus. Es kam zum Stechen. Christian traf eine Sieben, Franziska eine Neun – Punkt für Germaringen. Aber eben nicht im Gesamtergebnis.

Neue Könige und einige Geehrte bei den Schützen

Die Kleintiroler Standschützen Sulzschneid haben ihre neuen Könige inthronisiert. Bei den Erwachsenen erhielt (in Abwesenheit) Konrad Rauch die Kette. Er gewann mit einem 2,5-Teiler vor Pokalsieger Arthur Reichhart (4,2), Wurstkönig Martin Hintermayr (6,3) und Brezenkönigin Erna Fahr (10,8), zugleich Schützenliesel und mit der besten Summe der Teiler auch Gewinnerin des Wanderpokals.

Bei der Jugend war der 4,0-Teiler von Hannes Schnitzler nicht zu schlagen. Auch der Wanderpokal ging an ihn. Die Pokalsiegerin und Schützenliesel bei der Jugend, Leonie Plobner, erzielte einen 19,6-Teiler, Wurstkönigin Franziska Settele einen 34,6-Teiler und Brezenkönig Lukas Panje (ebenfalls in Abwesenheit) einen 36,3-Teiler.

In diesem Jahr sollen die Schützenkönige wie früher an zwei Schießabenden im Herbst ermittelt werden. Bisher wurde der beste Zehner gesucht, den ein Schütze während des Übungsschießens das ganz Jahr über getroffen hat.

Bei der Jahresversammlung ehrte Schützenmeister Markus Schmid auch einige Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Verein. Dies sind für 50 Jahre Alfred Baur, Rudi Fischer, Mina König, Hermann Kösel, Karl Paulsteiner und Elfriede Settele. 25 Jahre gehören den Schützen Alexander Filke, Alexandra Knestel, Christoph Kösel, Martin Müller und Roland Müller an.

Ebenso wurden die neuen Vereinsmeister bekannt gegeben. Dabei gab ein nach vielen Jahren einen Wechsel. In der Altersklasse rutschte Petra Fischer, seit Jahren Seriensiegerin, auf Platz 2. Neuer Sieger ist Bernhard Hipp. In der Schützenklasse ist Zweiter Schützenmeister Christian Rauch der Beste. Die ausführliche Liste findet ihr hier.

In seinem Bericht erwähnte Markus Schmid besonders das Vereineschießen, das erstmals nach der Coronapause wieder ausgetragen worden war. Bei der Marktoberdorfer Stadtmeisterschaft wurde Franziska Settele Stadtjugendkönigin, Petra Fischer Meisterin in ihrer Klasse, die Jugend belegte zwei dritte Plätze, was von einer guten Jugendarbeit zeuge, und in der Mannschaftswertung kam Sulzschneid auf Platz 2. Weitere gut besuchte Veranstaltungen waren das Sommerfest mit Pizzawagen, das Klausenschießen, der Werbeabend sowie das Er-und-Sie-Schießen.

Dem Bericht von Schriftführerin Manuela Reichhart und dem Kassenbericht von Martin Müller folgte die Bilanz von Sportleiter Bernhard Hipp. Zu dieser Saison wollen die Sulzschneider wieder eine dritte Mannschaft in den Rundenwettkampf schicken. Die erste Vertretung mischt in der Gauoberliga derzeit gut mit, die zweite ist wieder in die A-Klasse abgestiegen. Er empfahl der Jugend, sich bei Sulzschneids Nummer eins, Markus Erhard, im Training mal was abzuschauen und sich bei ihm Tipps zu holen. Für Jugendleiterin Kerstin Streif legte Christian Rauch den Bericht vor. Der Fleiß der Jugend sei ausgezeichnet, die Trainingsbeteiligung sogar besser als bei den Erwachsenen. „Alle haben ihr Ringergebnis verbessert“, sagte er.

Gerhard Schmid als Vorsitzender des Verwaltungsrats warb noch einmal dafür, intensiv nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger für Bernadette Rieger für die Bewirtung des Vereinsheims zu suchen. Sie hat nach 20 Jahren aufgehört. Den Früh- und den Dämmerschoppen werden die Vereine umschichtig betreiben, für eigene Veranstaltungen müssen die Gruppen selbst für eine Bewirtung sorgen.