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Schützen nehmen Übungsbetrieb auf

Nach den Lockerungen durch die bayerische Staatsregierung ist es den Schützen wieder möglich, ihren Übungsbetrieb aufzunehmen. Bedeutet: Ab Dienstag, 8. September, werden die Schützen wieder mit Gewehr und Pistole an den Ständen stehen. Die Jugend beginnt um 19 Uhr. Laut BSSB ist es sogar erlaubt, den Sicherheitsabstand während der Übungseinheiten zu unterschreiten. Trotzdem wollen die Sulzschneider auf Nummer Sicher gehen und werden den Betrieb an den Ständen einschränken. Das bedeutet auch, dass nach spätestens 120 Minuten die Räume gelüftet werden müssen. Beim Betreten und Verlassen der Halle und auch beim Gang zum und vom WC muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Weitere Absagen

Das öffentliche Leben liegt auch in Sulzschneid ziemlich lahm. Der Sportplatz darf nicht genutzt werden und das Vereinsheim ist bis auf Weiteres wegen der Ausgangsbeschränkung und des Versammlungsverbots geschlossen. Das bedeutet: Auch das Schießen fällt in nächster Zeit aus.
Unterdessen hat das Bistum Augsburg verfügt, dass Gottesdienste unter Ausschluss der Öffentlichkeit gefeiert werden. Dies gilt bis einschließlich den Weißen Sonntag. Das wiederum bedeutet, dass sogar an Ostern öffentlich keine Messen gefeiert werden. Die Gläubigen sollen jedoch erfahren, wann der Pfarrer den Gottesdienst feiert, um in dieser Zeit von zu Hause aus in einer Gebetsgemeinschaft untereinander verbunden zu sein (mehr).

Vorerst kein Übungsschiessen

Die Sulzschneider Schützen folgen wegen des Coronavirus der Empfehlung des BSSB. Heißt: Das Übungsschießen fällt bis einschließlich 24. März aus. Davon betroffen ist also auch das erste Osterschießen. Wie es danach weitergeht, wird kurzfristig entschieden. Die Rundenwettkämpfe werden laut Gau wie geplant fortgesetzt. Ist ohnehin nur noch eine Runde. Es wird jedoch empfohlen, Abstand zu halten. Absagt wurden inzwischen sämtliche weiterführenden Meisterschaften, also von der Gau- bis zur deutschen Meisterschaft.